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IBM DB2

Neben Oracle als relationales Datenbanksystem gehört die Datenbank IBM DB2 zu einem der weit verbreitetsten Datenbankmanagementsysteme. Sie ist in verschiedenen Betriebssystemen als Datenbasis in größeren Umgebungen, z.B im SAP-Umfeld, anzutreffen. Aber auch in kleineren Installationen, z.B. in Konfigurationen ohne Zugriff auf ein externes Speichersubsystem, hat sie ihre Berechtigung. In allen Einsatzszenarien ist deren Verfügbarkeit für den störungsfreien IT-Betrieb der Nutzer von besonderer Bedeutung.

Mit dem LifeKeeper® for Linux steht eine Lösung zur Verfügung, mit der die Verfügbarkeit der IBM DB2 erhöht werden kann.

Einige Konfigurationsbeispiele dazu sind nachfolgend dargestellt.

IBM DB2 Single Partition aktiv/aktiv-Konfiguration

IBM DB2 Single Partition aktiv/aktiv-Konfiguration
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Auf jedem der beiden Server ist eine Datenbankinstanz aktiv. Jeder Server steht für den jeweils anderen als Failover-Ziel zur Verfügung.

IBM DB2 Multiple Partitions aktiv/aktiv-Konfiguration

IBM DB2 Multiple Partitions aktiv/aktiv-Konfiguration
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Pro Server ist eine DB2 Instanz mit einem Database Partition Server im LifeKeeper geschützt. Dabei wurde pro Node eine DB2 Ressource Hierarchie erstellt. Bei Ausfall eines Servers agiert der jeweils Andere als Failoverziel.

IBM DB2 Multiple Partitions (4 Node FC Cluster)

IBM DB2 Multiple Partitions (4 Node FC Cluster)
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In dieser Konfiguration sind, verteilt auf 4 Server, mehrere Database Partition Server geschützt. Pro Server gibt es eine DB2 Ressource Hierarchie im Cluster. Jeder Server kann als Failover-Ziel für einen ausgefallenen Node im Cluster fungieren. In solchen Konfigurationen können N-Way Failover und kaskadiertes Failover umgesetzt werden.

 

Eigenschaften

  • Bietet Schutz für DB2 UDB Enterprise Server Edition (ESE) und Workgroup Server Edition (WSE)
  • Ablage der Daten auf externem Storage, NFS Mounts, MD Devices, LVM Volumes oder Data Replication (über LAN/WAN) möglich
  • Unterstützung für Enterprise Versionen von SuSE/Novell und RedHat
  • Unterstützung für 32 Bit Intel und 64 Bit POWER5-, Opteron- und EM64T-basierte Hardwareplattformen

Funktionen

  • Unterstützt aktiv/passiv und aktiv/aktiv-Konfigurationen in DB2 Single Partition und DB2 Multiple Partitions Installationen
  • Überwachung des Datenbankmanagers in EE-, WE- und WSE-Umgebungen
  • Überwachung des Database Partition Server in EEE-Umgebungen
  • Überwachung beider Datenbankkomponenten in ESE-Umgebungen
  • DB2 Administration-Server kann für jede Maschine innerhalb des Lifekeeper-Clusters definiert werden
  • Administration-Server erscheint dann als Mitglied einer DB2 Hierarchie und wird in den Wiederherstellungsprozeß integriert

Support

  • SteelEye Competence and Support Center
    (Central Region and Eastern Europe),  7 x 24 h Support
  • Reaktionszeit von 2 Stunden bei kritischen Problemen
  • Beinhaltet Software Maintenance

Professional Services

  • Sales und Presales Support
  • Konzeption und Anpassung von Lösungen für den kundenindividuellen Einsatz
  • Installation, Konfiguration und Einbindung von Clustern in vorhandene IT-Strukturen
  • Entwicklung von Application Recovery Kits zur Integration kundenspezifischer Applikationen
  • LifeKeeper Schulungen und Training

Partner

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